Häufige Fragen (FAQ)

Die häufigsten Fragen unserer Patienten und unsere Antworten darauf. Wenn Sie die Antwort auf Ihre Frage nicht gefunden haben, schreiben Sie uns.

4 Fragen

Empfang und Anmeldung

Wie kann ich einen Termin vereinbaren?

Termine werden ausschließlich nach vorheriger Anmeldung vergeben. Sie können sich telefonisch über unsere Kontaktnummern, per WhatsApp oder per Direktnachricht (DM) auf Instagram anmelden. Damit Sie rechtzeitig zur Ärztin gelangen, ist eine vorherige Terminvereinbarung wichtig.

Wie läuft der erste Termin ab?

Zuerst hört die Ärztin Ihnen zu – sie erfragt Ihre Beschwerden und wann die Schmerzen begonnen haben. Danach wird der Körper als Ganzes untersucht: Haltung, Wirbelsäule, Becken und Beweglichkeit werden beurteilt. Nach der Untersuchung im Stehen (vertikal) und im Liegen (horizontal) wird die Diagnose gestellt und ein individueller Behandlungsplan erstellt. Der Plan wird mit Ihnen abgestimmt.

Bieten Sie Hausbesuche an?

Ja. Wenn Sie aus bestimmten Gründen nicht ins Zentrum kommen können, können wir Sie zu Hause besuchen und die erforderlichen Behandlungen oder die physikalische Therapie dort durchführen. Die Bedingungen erfragen Sie bitte über unsere Kontaktnummer.

Welche Unterlagen soll ich mitbringen?

Wenn Sie vorhandene Röntgen-, MRT- oder CT-Befunde sowie frühere ärztliche Berichte haben, bringen Sie diese unbedingt mit. Das beschleunigt die Untersuchung und präzisiert den Behandlungsplan.

6 Fragen

Über Osteopathie

Sind osteopathische Behandlungen schmerzhaft?

Nein. Alle Techniken eines kompetenten Osteopathen sind sanft und schmerzfrei. Es werden keine groben Manipulationen durchgeführt. Nach der Sitzung kann ein leichtes Unbehagen auftreten – es hängt mit der Neuausrichtung der Organe zusammen und sollte nicht mit Schmerz verwechselt werden.

Wie viele Sitzungen sind nötig?

Die Anzahl der Sitzungen ist individuell verschieden. Bei funktionellen Problemen reichen manchmal 1–3 Sitzungen aus. Bei strukturellen Problemen wie Skoliose, Kyphose und Lordose lässt sich mit einem 10-tägigen Intensivprogramm eine sichtbare Veränderung erreichen. Die genaue Anzahl wird nach der Untersuchung festgelegt.

Kann es mir nach der Sitzung vorübergehend schlechter gehen?

Nach der ersten Sitzung kann der Körper auf zwei Arten reagieren: mit Leichtigkeit und Entspannung oder mit Müdigkeit, leichten Schmerzen, manchmal auch erhöhter Temperatur. Beide Reaktionen sind normal und klingen innerhalb von 2–3 Tagen ab – das zeigt, dass der Körper beginnt, ins Gleichgewicht zurückzufinden.

Ist ein Osteopath ein Masseur?

Nein. Ein Osteopath untersucht zunächst den Körper als Ganzes und findet heraus, woher der Schmerz kommt. Die Massage ist dagegen nur eine Komponente des Behandlungsplans. Im ELF Center verfügen alle osteopathisch tätigen Ärzte über ein abgeschlossenes Medizinstudium.

„Renkt“ der Osteopath Wirbel wieder ein?

Nein – so etwas gibt es nicht. Wirbel springen weder heraus, noch werden sie mit der Hand wieder eingerenkt. Der Osteopath arbeitet nicht mit den Knochen, sondern mit Muskeln, Faszien und dem Nervensystem. Wenn die Spannung nachlässt, kehren die Wirbel von selbst in ihre natürliche Bewegung zurück.

Ist es normal, während der Sitzung einzuschlafen?

Das ist völlig normal. Während der Therapie entspannt sich der Körper, und das Nervensystem kommt aus dem Stress heraus. Schlaf ist ein natürlicher Teil dieses Prozesses und steigert die Wirksamkeit der Behandlung.

5 Fragen

Kinder

Ab welchem Alter kann ein Kind zum Osteopathen?

In jedem Alter – sogar ab der Neugeborenenzeit. Osteopathie ist für Säuglinge eine Methode der sanften therapeutischen Berührung mit behutsamen, fürsorglichen Händen und eignet sich sogar für schwache Neugeborene.

Lohnt sich ein Besuch beim Osteopathen, wenn das Kind keine Schmerzen hat?

Ja. Haltungsstörungen, Fußprobleme, Nacken- und Rückenverspannungen entwickeln sich oft unbemerkt. Eine rechtzeitige Untersuchung hilft, Probleme zu verhindern, die in der Zukunft entstehen könnten. Vorbeugung ist immer einfacher als Behandlung.

„Verwächst“ sich eine Skoliose von selbst?

Nein – das ist der gefährlichste Mythos über Skoliose. Eine Skoliose korrigiert sich nicht von selbst, während das Kind wächst; im Gegenteil, in Phasen schnellen Wachstums kann die Verkrümmung noch weiter zunehmen. Wird jedoch rechtzeitig eingegriffen, lässt sich der Prozess aufhalten.

Soll ich meinem Kind Einlagen und orthopädische Schuhe kaufen?

Orthopädische Schuhe werden ausschließlich vom Arzt, nach einer ausführlichen Untersuchung und als Maßanfertigung verordnet. Bis zum 6. Lebensjahr schränken Einlagen und Schuhe mit hohem Schaft die Beweglichkeit des Fußes ein und verzögern die natürliche Muskel- und Skelettentwicklung. Barfußlaufen und Aktivität sind der Schlüssel zu gesunden Kinderfüßen.

Ist zur Verlaufskontrolle des Skoliosegrads jedes Mal ein Röntgenbild nötig?

Nein. In der Skoliose-Akademie wird zur Messung des Schweregrads ein Skoliometer eingesetzt – das vermeidet wiederholte Strahlenbelastung, besonders bei Kindern.

5 Fragen

Wirbelsäule und Bandscheibenvorfall

Kann ein Bandscheibenvorfall ohne Operation behandelt werden?

Meistens ja. Fälle, die eine Operation erfordern: Cauda-equina-Syndrom, rasch zunehmende Schwäche im Bein, Extrusion (Abriss des Bandscheibenvorfalls), akute Kompression der Nervenwurzeln und Verengung des Spinalkanals. Die Entscheidung trifft nur der Arzt nach der Untersuchung und der Bildgebung.

Bei welchen Anzeichen müssen Sie sofort zum Arzt, ohne auf einen Termin zu warten?

Wenn auch nur EINES der folgenden Anzeichen vorliegt, ist dies ein medizinischer Notfall — warten Sie nicht auf einen Termin für Osteopathie oder Physiotherapie, wenden Sie sich sofort an die Notaufnahme oder an einen Neurochirurgen: Unfähigkeit, Urin oder Stuhl zu halten, erschwertes Wasserlassen; Taubheit im Gesäßbereich, im Bereich der Geschlechtsorgane und an der Innenseite der Oberschenkel (reithosenartige Taubheit); gleichzeitige starke Schwäche beider Beine; rasch eintretende Lähmung des Beins; nächtliche Schmerzen zusammen mit hohem Fieber oder unerklärlicher Gewichtsabnahme; neu aufgetretene Schmerzen im Lendenbereich bei einer Person, die eine Krebserkrankung durchgemacht hat; akute Schmerzen, die nach einem Sturz oder einem Schlag begonnen haben.

Wird der Bandscheibenvorfall kleiner?

Bei den meisten Patienten, die eine richtige Behandlung und Rehabilitation erhalten, kann sich die Größe des Vorfalls verringern. In der Regel geschieht dies nicht früher als nach 6–12 Monaten. In der akuten Phase ist das Ziel der Behandlung, die Nervenkompression und die Entzündung zu beseitigen.

Das MRT ist unauffällig, aber mein Rücken schmerzt – was kann die Ursache sein?

Funktionelle Spannungen sind im MRT und im Röntgenbild nicht sichtbar. Die Ursache können Verspannungen in Muskeln und Bändern, fasziale Verspannungen, eine Blockierung des Iliosakralgelenks, Haltungsprobleme, Stress und sogar Probleme des Verdauungssystems sein. Die osteopathische manuelle Untersuchung deckt diese Blockaden auf.

Ist das Hängen an der Klimmzugstange gesund?

Nein. Das Hängen an der Klimmzugstange übt eine unkontrollierte Zugbelastung auf die Wirbelsäule aus und kann aus einer Bandscheibenprotrusion einen Bandscheibenvorfall machen. Traktionsbehandlungen dürfen nur unter fachlicher Aufsicht durchgeführt werden.

2 Fragen

Diagnostik

Wie läuft die So-Check-Analyse ab?

Es werden 4 Punkte der Handfläche gescannt. Die Analyse erfolgt ohne Blutabnahme, ohne Nadel und schmerzfrei; das Ergebnis liegt innerhalb weniger Minuten vor. Bewertet werden Vitamine, Mineralstoffe, Schwermetalle und der Grad des oxidativen Stresses.

Ersetzt das So-Check-Ergebnis eine Laboruntersuchung?

So-Check ist eine funktionelle Diagnostik, die den intrazellulären Zustand abbildet. Die Ergebnisse werden ärztlich interpretiert, und bei Bedarf werden zusätzliche Laboruntersuchungen angeordnet.

2 Fragen

Preise und Bezahlung

Wie hoch sind Ihre Preise?

Der Preis hängt von der gewählten Behandlung, der Anzahl der Sitzungen und dem Standort ab. Den genauen und aktuellen Preis erfahren Sie über unsere Kontaktnummern. In unserem Zentrum finden regelmäßig Aktionen statt.

Gibt es Geschenkgutscheine?

Ja – in unserem Zentrum werden Gesundheitsgutscheine angeboten. Bedingungen und Gutscheinwerte erfragen Sie bitte über unsere Kontaktnummer.

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Schreiben Sie uns – unsere Fachkräfte antworten Ihnen.

Gewöhnen Sie sich nicht daran, mit Schmerzen zu leben

Nach der Untersuchung erstellen wir einen individuellen Plan für Sie. Termine nur nach vorheriger Anmeldung.

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